GEPLANTE S7: ZERSTÖRUNG IM THERMENLAND | Bürgeraktiv
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Die Bundesregierung präsentiert mit jahrelanger Verspätung den Entwurf einer Klima- und Energiestrategie, der sich mangels erforderlicher Konkretisierung der Maßnahmen und der finanziellen Auswirkungen als neuerliche Totgeburt erweist.

Trotz des Bekenntnisses zum Klimaschutz schreiten die Arbeiten an der geplanten Fürstenfelder Schnellstraße S7 voran: das Werk der Zerstörung im Thermenland, dem Wälder, Äcker und Wiesen zum Opfer fallen dokumentiert als 700 Millionen Euro teure Infrastruktur künftiger Treibhausgasproduktion den vorsintflutlichen Charakter der aktuellen Politik: den Unwillen oder die Unfähigkeit abseits schöner Worte überhaupt Handlungen zu setzen, die den Zielsetzungen des Pariser Klimaschutzabkommens entsprechen.