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Vom 3. bis 14. Dezember 2018 findet in Katowice (Polen) die 24. UN-Klimakonferenz (COP24) statt. Sie ist die Folgekonferenz der im November 2017 in Bonn stattgefundenen COP23 und soll die Umsetzung des dort mit ca. 200 Seiten vereinbarten „Regelbuchs“ zur Umsetzung des auf der COP 21 2015 in Paris verabschiedeten „Weltklimaabkommenseinleiten.

Die Verminderung der menschengenerierten Treibhausgase, allen voran des Kohlendioxids, zur Vermeidung eines weiteren Temperaturanstiegs und damit verbundener, immer häufiger auftretender katastrophaler Wetterphänomene stand und steht im Fokus des internationalen – bisher allerdings im Wesentlichen nur verbalen - Bemühens.

Der zunehmende Straßenverkehr ist ein wesentlicher Faktor bei der „Produktion“ von CO2. Österreich mit der Fürstenfelder Schnellstraße S7 und Ungarn mit der M8 demonstrieren aktuell, wie gleichgültig ihnen der längst - auch in ihrem Staatsgebiet - wahrnehmbare Klimawandel ist: so fallen auch in Ungarn (zwischen Rabafüzes und Szentgotthárd) die Bäume, um neuer, CO2-produzierender Verkehrsinfrastruktur Platz zu machen.

(Bilder: Zoltán Woki)

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