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Grün steht nach der Farbenlehre unter anderem für Frische und Natur. Die Alten und die Jungen Grünen konnten nicht mehr miteinander. Also verstoßen die Alten, die – wie immer und überall – das Sagen haben, ihre Jungen. Die alte Frau verzichtet auf die junge Frau. Die Frische ist mit den Jungen gegangen worden, die Natur lässt die Alten verfallen.

Grün steht nach der Farbenlehre unter anderem für Neid und Gift. Neiden die Alten den Jungen ihre unbekümmerte Ohnmacht oder die Jungen den Alten ihren bürokratischen Radikalismus ? Streute beiden das Gift ein selbstverliebter EU-Parlamentarier, um mit dem über andere geleerten Schierlingsbecher in der Hand seiner Bedeutungslosigkeit zu entfliehen ?

Grün steht nach der Farbenlehre auch für Hoffnung. Wer jetzt noch hofft, muss auf Grün verzichten.

 

 

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